Rinderhackfleisch-Curry für perfekte Wochenabende

30 min prep 30 min cook 3 servings
Rinderhackfleisch-Curry für perfekte Wochenabende
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Es war ein kühler Mittwochabend, als ich nach einem langen Arbeitstag nach Hause kam und das leise Summen des Kühlschranks hörte, das fast wie ein Versprechen klang. Ich öffnete die Tür und sah die leuchtend roten Tomaten, das cremige Kokosmilchglas und das knackige Grün der frischen Kräuter – ein kleiner Schatz, der nur darauf wartete, in ein warmes, aromatisches Curry verwandelt zu werden. Als ich den Deckel des Topfes öffnete, stieg sofort ein Duft von geröstetem Kreuzkümmel, süßem Ingwer und einer subtilen Note von Limette auf, der sofort meine Sinne weckte und das Herz meiner Familie schneller schlagen ließ.

Dieses Rinderhackfleisch-Curry ist nicht nur ein einfaches Abendessen, sondern ein kleines Fest, das an einem gewöhnlichen Mittwochabend zu einem besonderen Ereignis wird. Die Kombination aus saftigem Hackfleisch, zarten Kartoffelwürfeln und einer samtigen Kokos-Curry-Soße schafft ein Geschmackserlebnis, das an ferne Märkte erinnert, ohne das Haus zu verlassen. Und das Beste daran: Es ist schnell zubereitet, sodass du mehr Zeit hast, dich mit deinen Liebsten zu unterhalten, anstatt stundenlang am Herd zu stehen.

Aber das ist noch nicht alles – ich habe ein geheimes Trickchen, das dem Curry eine unvergleichliche Tiefe verleiht, und das werde ich dir erst später verraten. Hast du dich jemals gefragt, warum das Curry im Restaurant immer ein bisschen mehr „Wow“ hat? Die Antwort liegt oft in einem kleinen, aber entscheidenden Detail, das wir gleich enthüllen werden. Du wirst sehen, wie ein einziger zusätzlicher Schritt das gesamte Geschmacksprofil verändern kann.

Jetzt bist du gespannt, wie du dieses Gericht in deiner eigenen Küche zaubern kannst? Hier kommt die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, und ich verspreche dir, deine Familie wird nach einer zweiten Portion fragen – und das nicht nur, weil sie hungrig sind, sondern weil das Aroma einfach unwiderstehlich ist.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Curry‑Pulver, Garam Masala und Kurkuma entsteht ein komplexes Aroma, das gleichzeitig warm, erdig und leicht süßlich ist. Jeder Bissen liefert ein harmonisches Zusammenspiel von Gewürzen, das die Geschmacksknospen tanzen lässt.
  • Texture Balance: Das Rinderhackfleisch bleibt saftig, während die Kartoffelwürfel eine angenehme Bissfestigkeit hinzufügen. Die Erbsen bringen eine knackige Frische, die das cremige Curry perfekt ausbalanciert.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind in einem Topf zu kombinieren, sodass du nicht ständig zwischen Pfannen hin- und herwechseln musst. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Abwasch – ein echter Gewinn für stressige Wochenabende.
  • Time Efficiency: In nur etwa 45 Minuten vom ersten Schneiden bis zum Servieren hast du ein Gericht, das sich wie ein aufwändiges Restaurant‑Erlebnis anfühlt. Das bedeutet mehr gemeinsame Zeit am Tisch und weniger Zeit in der Küche.
  • Versatility: Du kannst das Curry leicht anpassen – mehr Schärfe, weniger Kokosmilch oder sogar einen vegetarischen Twist mit Linsen. Das macht das Rezept zu einem echten Allrounder für jede Vorliebe.
  • Nutrition Boost: Mit proteinreichem Rinderhack, ballaststoffreichen Kartoffeln und nährstoffreichen Erbsen liefert das Gericht eine ausgewogene Mahlzeit, die Energie spendet, ohne zu beschweren.
  • Ingredient Quality: Die Verwendung von feuergerösteten Tomaten und frischem Koriander hebt das Gericht von durchschnittlichen Currys ab. Diese hochwertigen Komponenten sorgen für ein intensives Aroma, das du sofort erkennen wirst.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst wählerische Esser lieben die milde Schärfe und die cremige Textur. Das Curry ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene ein Hit, weil es nicht zu exotisch, aber dennoch besonders ist.
💡 Pro Tip: Wenn du das Curry noch intensiver willst, röste die Gewürze kurz in einer trockenen Pfanne, bevor du das Öl hinzufügst – das entfesselt deren ätherische Öle und bringt ein tieferes Aroma.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Öl und Zwiebeln

Zwei Esslöffel Olivenöl bilden das Fundament, das die Aromen trägt und gleichzeitig das Hackfleisch vor dem Austrocknen schützt. Olivenöl verleiht eine leichte Fruchtigkeit, die gut mit den erdigen Gewürzen harmoniert. Wenn du ein neutrales Öl bevorzugst, kannst du stattdessen Sonnenblumen- oder Rapsöl verwenden – das Ergebnis bleibt köstlich. Achte darauf, ein hochwertiges, kaltgepresstes Olivenöl zu wählen, denn das macht den Unterschied zwischen einem gewöhnlichen und einem außergewöhnlichen Curry.

Die gelbe Zwiebel, fein gewürfelt, liefert Süße und Struktur. Beim Anbraten wird sie glasig und beginnt, ihre natürliche Süße zu entfalten, was später die Schärfe der Gewürze ausgleicht. Wenn du Zwiebeln nicht magst, kannst du Schalotten oder Lauchzwiebeln probieren – jede Variante bringt ihre eigene Nuance mit. Wichtig ist, die Zwiebel nicht zu verbrennen, sonst bekommt das Curry einen bitteren Nachgeschmack.

Aromatics & Spices – Das Herz des Currys

Ingwer und Knoblauch: Ein Teelöffel frisch geriebener Ingwer und zwei Zehen Knoblauch geben dem Curry seine unverwechselbare Schärfe und Tiefe. Ingwer bringt eine leichte Zitrus‑Frische, während Knoblauch ein warmes, erdiges Fundament legt. Wer es intensiver mag, kann die Menge von Ingwer leicht erhöhen – aber sei vorsichtig, sonst übertönt er die anderen Gewürze.

Kümmel: Ein Teelöffel gemahlener Kümmel fügt eine nussige, leicht rauchige Note hinzu, die perfekt mit den Tomaten und Kokosmilch harmoniert. Kümmel ist ein unterschätztes Gewürz im Curry, das jedoch das Aroma auf ein neues Level hebt. Wenn du keinen Kümmel hast, kannst du stattdessen etwas gemahlenen Koriander verwenden.

Curry‑Pulver, Garam Masala & Kurkuma: Diese drei Gewürze sind das Rückgrat des Gerichts. Das Curry‑Pulver sorgt für die klassische Wärme, Garam Masala fügt eine komplexe Mischung aus Zimt, Nelken und Kardamom hinzu, und Kurkuma bringt nicht nur eine leuchtend goldene Farbe, sondern auch eine sanfte erdige Note. Für extra Schärfe kannst du einen Hauch Chili‑Pulver hinzufügen, aber das ist völlig optional.

Die Geheimwaffen – Tomaten und Kokosmilch

Tomatenmark und feuergeröstete gehackte Tomaten: Das Mark liefert konzentrierte Süße und Umami, während die gerösteten Tomaten einen rauchigen Unterton einbringen, der das Curry besonders macht. Die Kombination sorgt dafür, dass das Gericht weder zu flach noch zu süß wird. Wenn du keine feuergerösteten Tomaten findest, kannst du normale Dosentomaten verwenden und diese vorher kurz in der Pfanne anrösten.

Kokosmilch: Vierhundert Milliliter Kokosmilch geben dem Curry seine cremige, leicht süßliche Textur, die das scharfe Gewürzspiel ausbalanciert. Kokosmilch ist zudem reich an gesunden Fetten, die das Aroma länger im Mund verweilen lassen. Für eine leichtere Variante kannst du halb Kokosmilch, halb Gemüsebrühe mischen, aber dann verliert das Gericht etwas von seiner charakteristischen Cremigkeit.

Finishing Touches – Kartoffeln, Erbsen und frische Kräuter

Yukon Gold Kartoffeln: Diese Kartoffelsorte behält ihre Form beim Kochen und nimmt gleichzeitig die Gewürze auf, wodurch jeder Bissen ein kleines Geschmackspaket wird. Sie bringen eine leicht butterige Textur, die das Curry noch vollmundiger macht. Wenn du keine Yukon Gold hast, kannst du festkochende rote Kartoffeln verwenden – das Ergebnis ist ähnlich.

Tiefgekühlte Erbsen: Sie fügen nicht nur einen süßen, knackigen Kontrast hinzu, sondern auch eine schöne grüne Farbe, die das Gericht optisch aufwertet. Da sie bereits vorgegart sind, musst du sie nur kurz erwärmen, damit sie ihre Frische behalten. Für mehr Protein kannst du auch Kichererbsen statt Erbsen einsetzen.

Frischer Koriander, Limettensaft und Reis/Naan: Ein Handvoll frischer Korianderblätter, kurz vor dem Servieren über das Curry gestreut, bringt eine zitronige Frische, die das Gericht aufhellt. Zwei Esslöffel Limettensaft geben die finale saure Note, die alles zusammenbringt. Serviere das Curry mit vier Tassen gekochtem Reis oder warmem Naan, um die Soße aufzunehmen – das ist das ultimative Komfort‑Erlebnis.

🤔 Did You Know? Koriander enthält ätherische Öle, die nachweislich die Verdauung unterstützen und das Aroma von Currygerichten verstärken.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lässt uns jetzt die eigentliche Magie beginnen. Hier kommt der Teil, bei dem du die Kontrolle über das Aroma übernimmst – und das ist das Spannendste.

Rinderhackfleisch-Curry für perfekte Wochenabende

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitze die zwei Esslöffel Olivenöl in einem großen, schweren Topf bei mittlerer Hitze. Sobald das Öl schimmert, füge die fein gewürfelte gelbe Zwiebel hinzu und brate sie etwa fünf Minuten, bis sie glasig und leicht goldbraun ist. Du wirst das leise Zischen hören, das ein Zeichen dafür ist, dass die Zwiebel ihre natürliche Süße freisetzt. Pro Tipp: Wenn du die Zwiebel zu schnell bräunst, reduziere die Hitze, damit sie nicht bitter wird.

  2. Jetzt kommen Ingwer und Knoblauch ins Spiel. Rühre einen Teelöffel frisch geriebenen Ingwer und zwei zerdrückte Knoblauchzehen unter die Zwiebeln. Das Aroma wird sich sofort ausbreiten und ein leichtes Prickeln in deiner Nase erzeugen. Lass das Ganze etwa eine Minute weiterbraten, bis du das charakteristische „Aroma‑Knistern“ hörst. Pro Tip: Wenn du die Knoblauchzehen zu lange kochst, wird er scharf und verliert seine Süße.

  3. Streue nun einen Teelöffel Kümmel, zwei Esslöffel Curry‑Pulver, einen Teelöffel Garam Masala und einen Teelöffel Kurkuma über das Gemüse. Rühre kräftig um, sodass die Gewürze das Öl umhüllen und ihre ätherischen Öle freisetzen. Du wirst sehen, wie die Mischung anfängt zu duften – das ist das Signal, dass die Gewürze „aufblühen“.

  4. Füge das Rinderhackfleisch hinzu und zerbröckele es mit einem Holzlöffel, sodass es gleichmäßig bräunt. Brate das Hackfleisch etwa acht Minuten, bis es komplett durchgegart und leicht knusprig ist. Hier kommt das Geheimnis: Lasse das Fleisch nicht zu schnell rühren, damit es eine schöne Kruste bekommt – das gibt dem Curry mehr Geschmack.

  5. 💡 Pro Tip: Wenn du das Hackfleisch zuerst anbrätst und erst danach die Gewürze hinzufügst, kann das Fleisch seine Saftigkeit verlieren. Das gleichzeitige Anbraten mit den Gewürzen bewahrt die Feuchtigkeit.

    Gib nun zwei Esslöffel Tomatenmark und die 400 g feuergerösteten gehackten Tomaten in den Topf. Rühre alles gut durch, sodass das Tomatenmark leicht karamellisiert und die Tomaten ihre Säure abgeben. Lasse die Mischung für etwa fünf Minuten köcheln, bis sie leicht eingedickt ist und ein tiefrotes Aroma verströmt.

  6. Gieße die 400 ml Kokosmilch ein und rühre, bis die Soße eine seidige Konsistenz hat. Jetzt kommt die erste Herausforderung: Die Hitze reduzieren und das Curry sanft köcheln lassen, damit die Kokosmilch nicht gerinnt. Du wirst sehen, wie die Soße langsam dickflüssiger wird und ein samtiges, goldgelbes Leuchten annimmt.

  7. Schneide die Yukon Gold Kartoffeln in mundgerechte Würfel und gib sie zusammen mit den tiefgekühlten Erbsen in den Topf. Decke den Topf ab und lasse das Curry etwa zehn Minuten köcheln, bis die Kartoffeln weich, aber noch fest sind. Das Geräusch des leisen Blubberns ist ein gutes Zeichen dafür, dass die Aromen sich verbinden.

  8. Zum Schluss rühre einen Esslöffel Limettensaft und eine Handvoll grob gehackten frischen Koriander unter. Schmecke das Curry ab und füge bei Bedarf noch etwas Salz oder einen Spritzer mehr Limettensaft hinzu, um die Balance zu perfektionieren. Das Curry sollte jetzt eine harmonische Mischung aus süß, sauer, würzig und cremig sein.

  9. Serviere das Rinderhackfleisch‑Curry heiß auf einem Bett aus vier Tassen lockerem, duftendem Reis oder mit weichem Naan. Garniere jedes Stück mit einem zusätzlichen Zweig Koriander, damit das Auge ebenso genährt wird wie der Gaumen. Jetzt ist es Zeit, die Familie zu rufen, den Tisch zu decken und das Ergebnis deiner Mühe zu genießen.

⚠️ Common Mistake: Das Curry zu stark kochen lassen, kann die Kokosmilch trennen und das Gericht wässrig machen. Halte die Hitze niedrig und rühre regelmäßig, um eine samtige Konsistenz zu bewahren.

Und das war's! Aber bevor du dich an den ersten Löffel setzt, habe ich noch ein paar Profi‑Tipps, die dein Curry von gut zu absolut unvergesslich heben werden.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Curry vom Herd nimmst, nimm dir einen kleinen Löffel und probiere es. Achte dabei nicht nur auf die Salzigkeit, sondern auch auf die Balance zwischen Süße, Säure und Schärfe. Wenn dir das Curry zu trocken erscheint, füge einen Schuss Wasser oder Kokosmilch hinzu – das rettet die Textur.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet, als du denkst

Lass das Curry nach dem Kochen mindestens zehn Minuten stehen, bevor du es servierst. In dieser Ruhezeit können sich die Aromen vollständig entfalten und das Gericht wird noch aromatischer. Ich habe das einmal übersehen und das Curry war noch gut, aber nach der Ruhezeit war es ein ganzes Stück besser – das ist ein kleiner, aber entscheidender Unterschied.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Kurz bevor du das Curry vom Herd nimmst, streue ein wenig extra Garam Masala darüber. Dieses späte Hinzufügen bewahrt die flüchtigen Aromen, die beim langen Kochen verloren gehen könnten. Das Ergebnis ist ein intensiveres Aroma, das deine Gäste überraschen wird.

Die Kunst des perfekten Reises

Für den Reis empfehle ich, ihn vorher mit einer Prise Salz und etwas Kokosmilch zu kochen. So nimmt der Reis die cremige Note des Currys auf und wird zu einer perfekten Ergänzung. Ich habe das einmal ausprobiert und der Reis war so aromatisch, dass er fast das Curry selbst zu übertreffen schien.

Wie du das Curry schärfer machst, ohne die Balance zu zerstören

Wenn du es gerne scharf magst, füge am Ende ein wenig frische grüne Chili oder ein paar Spritzer Sambal Oelek hinzu. Wichtig ist, die Schärfe nach und nach zu erhöhen, damit das Gericht nicht überladen wird. Ein kleiner Tipp: Die Schärfe wird nach dem Abkühlen etwas milder, also probiere es immer heiß.

Der letzte Schliff – Limettensaft

Ein Spritzer frischer Limettensaft direkt vor dem Servieren hebt die Aromen auf ein neues Level. Die Säure schneidet die Cremigkeit der Kokosmilch und lässt die Gewürze klarer hervortreten. Wenn du das nächste Mal das Curry servierst, gib den Saft erst am Tisch hinzu – das sorgt für ein kleines „Wow“ beim Anblick.

💡 Pro Tip: Für ein extra frisches Aroma kannst du die Limette mit der Schale abreiben und die geriebene Schale zusammen mit dem Saft einrühren – das intensiviert die Zitrus‑Note.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Curry mit Süßkartoffel & Spinat

Ersetze die Yukon Gold Kartoffeln durch gewürfelte Süßkartoffeln und füge zum Schluss frischen Spinat hinzu. Die Süßkartoffel bringt eine natürliche Süße, während der Spinat eine zusätzliche grüne Frische liefert. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes, leicht süßes Curry, das perfekt zu kühleren Abenden passt.

Vegetarisches Linsen‑Curry

Statt Rinderhackfleisch verwende rote Linsen, die du vorher in Wasser einweichst. Linsen nehmen die Gewürze besonders gut auf und liefern eine proteinreiche Alternative. Du musst die Garzeit leicht anpassen, aber das Curry bleibt genauso cremig und aromatisch.

Thai‑Inspiriertes Erdnuss‑Curry

Füge zwei Esslöffel Erdnussbutter und einen Schuss Fischsauce hinzu, um dem Curry eine thailändische Note zu geben. Die Erdnussbutter verleiht eine nussige Tiefe, während die Fischsauce die Umami‑Komponente verstärkt. Serviere es mit Jasminreis für ein authentisches Erlebnis.

Curry mit Kokos‑Räuchertofu

Für eine vegane Variante brate gewürfelten Räuchertofu an, bevor du ihn zu den Gewürzen gibst. Der Tofu nimmt das Aroma des Currys auf und gibt gleichzeitig eine rauchige Note, die das Gericht besonders macht. Kombiniere es mit braunem Reis für extra Ballaststoffe.

Mildes Kichererbsen‑Curry

Ersetze das Hackfleisch durch eine Dose Kichererbsen und reduziere die Menge an Chili. Das Ergebnis ist ein mildes, aber sehr sättigendes Curry, das besonders für Kinder geeignet ist. Die Kichererbsen behalten ihre Form und geben dem Gericht eine angenehme Textur.

Curry mit Pilzen & Cashew‑Nüssen

Füge gemischte Champignons und geröstete Cashew‑Nüsse hinzu, um dem Curry eine erdige Tiefe und einen knackigen Kontrast zu geben. Die Pilze absorbieren das Aroma der Gewürze, während die Cashews für einen leicht süßlichen Crunch sorgen. Dieses Rezept ist ein Hit bei jedem, der Pilze liebt.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lasse das Curry vollständig abkühlen, bevor du es in einen luftdichten Behälter gibst. Im Kühlschrank hält es sich bis zu drei Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Für ein frisches Aroma kannst du den Koriander erst beim Aufwärmen hinzufügen, damit er nicht welkt.

Freezing Instructions

Portioniere das Curry in gefriergeeignete Behälter oder Zip‑Lock‑Beutel und drücke so viel Luft wie möglich heraus. Im Gefrierschrank bleibt es bis zu zwei Monate haltbar. Beim Auftauen empfiehlt sich ein langsames Auftauen im Kühlschrank über Nacht, gefolgt von einem sanften Erwärmen auf dem Herd.

Reheating Methods

Erwärme das Curry bei mittlerer Hitze und füge bei Bedarf einen Schuss Wasser oder Kokosmilch hinzu, um die Cremigkeit zu erhalten. Du kannst es auch in der Mikrowelle auf niedriger Stufe erwärmen, aber rühre alle 30 Sekunden um, damit nichts anbrennt. Der Trick, um das Curry ohne Austrocknen aufzuwärmen, ist ein kleiner Spritzer Limettensaft – das gibt sofort Frische zurück.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst das Rinderhackfleisch problemlos durch Schweinehack, Putenhack oder sogar gemischtes Hack ersetzen. Jede Variante bringt ihre eigene Textur und Geschmack mit, also wähle das, was dir am besten gefällt. Beachte, dass mageres Fleisch schneller trocken werden kann, also eventuell etwas mehr Kokosmilch hinzufügen.

Ohne frische Chilis bleibt das Curry mild bis mittel, da die meisten Gewürze (Curry‑Pulver, Garam Masala) nicht sehr scharf sind. Wenn du etwas mehr Hitze möchtest, kannst du einen halben Teelöffel Cayenne‑Pfeffer oder ein wenig Sambal Oelek hinzufügen. Probiere immer in kleinen Mengen, damit du die gewünschte Schärfe erreichst.

Absolut! Ersetze das Rinderhackfleisch durch Linsen, Kichererbsen oder gewürfelten Tofu. Achte darauf, die Garzeit anzupassen, damit die Proteinquelle die richtige Konsistenz erreicht. Die restlichen Gewürze und die Kokosmilch sorgen dafür, dass das Gericht genauso aromatisch bleibt.

Nach dem vollständigen Abkühlen hält sich das Curry im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage. Vor dem Verzehr einfach gut durchwärmen und eventuell einen Spritzer Limettensaft hinzufügen, um die Frische zurückzubringen.

Ein locker gekochter Basmati‑ oder Jasminreis passt hervorragend, weil er das Aroma der Kokos‑Curry‑Soße gut aufnimmt. Wenn du es gesünder magst, probiere braunen Reis oder Quinoa – beide benötigen etwas mehr Wasser, aber das Ergebnis ist ebenso lecker.

Ja, das Curry ist sehr anpassungsfähig. Du kannst zum Beispiel Zucchini, Paprika, Karotten oder Blumenkohl hinzufügen. Achte nur darauf, dass das Gemüse in gleich große Stücke geschnitten wird, damit alles gleichzeitig gar wird.

Alle Zutaten sind von Natur aus glutenfrei, solange du sicherstellst, dass das Tomatenmark und die Kokosmilch keine versteckten Glutenquellen enthalten. Verwende glutenfreien Reis oder Naan aus glutenfreiem Mehl, um das komplette Gericht glutenfrei zu halten.

Ein kleiner Trick ist, die Gewürze kurz in einer trockenen Pfanne zu rösten, bevor du sie ins Öl gibst. Zusätzlich kannst du am Ende ein wenig geröstetes Kokosöl oder Ghee einrühren – das gibt dem Gericht eine noch tiefere, nussige Note.
Rinderhackfleisch-Curry für perfekte Wochenabende

Rinderhackfleisch-Curry für perfekte Wochenabende

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Erhitze das Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze, füge die gewürfelte Zwiebel hinzu und brate sie bis sie glasig ist.
  2. Gib Ingwer und Knoblauch dazu, kurz anschwitzen lassen, bis das Aroma freigesetzt wird.
  3. Streue Kümmel, Curry‑Pulver, Garam Masala und Kurkuma ein, rühre gut um, bis die Gewürze duften.
  4. Füge das Rinderhackfleisch hinzu, brate es, bis es braun und krümelig ist.
  5. Rühre Tomatenmark und die feuergerösteten Tomaten ein, köcheln lassen bis die Sauce leicht eindickt.
  6. Gieße die Kokosmilch dazu, reduziere die Hitze und lass das Curry sanft köcheln.
  7. Gib die gewürfelten Kartoffeln und die Erbsen dazu, abdecken und etwa 10 Minuten garen.
  8. Zum Schluss Limettensaft und frischen Koriander unterheben, abschmecken und servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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