Käsespätzle im Ofen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 4 Personen

30 min prep 30 min cook 3 servings
Käsespätzle im Ofen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 4 Personen
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Ich erinnere mich noch genau an den kalten Novemberabend, als ich das erste Mal die Idee hatte, Käsespätzle im Ofen zu backen. Das Holzfeuer im Kamin knisterte, die Luft war erfüllt von dem Duft nach geschmolzenem Käse und gebratenen Zwiebeln, und ich stand in meiner kleinen Küche, die Hände voller frischer Spätzleteig‑Stücke, die gerade erst vom Brett gefallen waren. Der Gedanke, dieses herzhafte Komfort‑Food im Ofen zu vollenden, kam mir wie ein Geistesblitz – ein Gericht, das nicht nur die Seele wärmt, sondern auch die ganze Familie zusammenbringt. Der Moment, in dem ich die goldbraune Kruste durch das Ofenfenster sah, war wie ein kleiner Triumph, und das erste Löffeln war pure Glückseligkeit.

Was dieses Rezept so besonders macht, ist die Kombination aus zarten, handgemachten Spätzle, die im Ofen eine leichte, leicht knusprige Hülle bekommen, und einer üppigen Käse‑Schicht, die beim Backen zu einer cremigen, leicht ziehenden Kruste wird. Der Duft, der beim Öffnen des Ofens entweicht, ist ein Mix aus butteriger Wärme, leicht karamellisierten Zwiebeln und dem unverwechselbaren Aroma von Bergkäse, das sofort Erinnerungen an die Alpen weckt. Und das Beste: Es ist nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch ein Fest für die Sinne – das Knistern der Käsekruste, das zarte Ziehen des geschmolzenen Käses und das leise Zischen, wenn die Oberseite leicht bräunt.

Aber das ist noch nicht alles: In diesem Beitrag zeige ich dir nicht nur das Grundrezept, sondern auch ein paar geheime Tricks, die das Gericht von gut zu außergewöhnlich heben. Hast du dich jemals gefragt, warum das Käsespätzle aus dem Restaurant immer noch ein bisschen mehr Tiefe hat? Ich verrate dir das Geheimnis, das viele Hobbyköche übersehen – und es ist einfacher, als du denkst. Außerdem gibt es ein kleines Detail in Schritt vier, das das Ergebnis völlig verändern kann – aber das erzähle ich dir erst später.

Jetzt fragst du dich sicher: Wie kommt man von dieser warmen Erinnerung zu einem Rezept, das ich heute in meiner eigenen Küche nachkochen kann? Hier kommt die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, die dich durch jeden einzelnen Moment führt, von der Zubereitung des frischen Spätzleteigs bis hin zum finalen Auflauf, der im Ofen goldbraun wird. Und vertrau mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen nach Nachschlag fragen. Hier kommt genau, wie du das machst – und dein Tisch wird zum Mittelpunkt des Abends.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch das langsame Backen im Ofen können die Aromen der Zwiebeln, des Käses und der Gewürze tief in die Spätzle eindringen, sodass jeder Bissen ein intensives Geschmackserlebnis bietet. Die Kombination aus geschmolzenem Käse und leicht knuspriger Kruste sorgt für ein harmonisches Spiel von cremig und knusprig.
  • Texture Harmony: Die Spätzle bleiben innen zart und saftig, während die Oberseite eine goldbraune, leicht knusprige Schicht entwickelt. Dieser Kontrast ist das, was das Gericht so unwiderstehlich macht – ein echter Mund‑ und Ohr‑Genuss, wenn das Knistern der Kruste zu hören ist.
  • Ease of Preparation: Trotz des eindrucksvollen Endergebnisses ist das Rezept relativ einfach zu befolgen. Mit ein paar Grundtechniken und ein wenig Geduld kannst du ein Restaurant‑Qualität‑Gericht zu Hause zaubern.
  • Time Efficiency: Der gesamte Prozess dauert nur etwa 45 Minuten, wobei die meiste Zeit im Ofen passiert, sodass du dich zwischendurch um andere Dinge kümmern kannst. Das macht das Gericht ideal für ein gemütliches Abendessen nach einem langen Tag.
  • Versatility: Du kannst das Grundrezept leicht anpassen – ob du mehr Käse, andere Käsesorten oder zusätzliches Gemüse einbauen willst, die Basis bleibt stabil und lässt sich spielend erweitern.
  • Nutrition Balance: Durch die Verwendung von frischen Eiern, Vollkornmehl (optional) und einer moderaten Menge Käse erhältst du ein Gericht, das sowohl Ei‑Protein als auch wichtige Kalzium‑Quellen bietet, ohne zu schwer zu werden.
  • Ingredient Quality: Das Rezept setzt auf hochwertige, regionale Käse‑Sorten, die den Unterschied zwischen durchschnittlich und außergewöhnlich ausmachen. Wenn du den richtigen Käse wählst, spürst du sofort den Unterschied im Geschmack.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Käsespätzle sind ein echter Klassiker, der bei Groß und Klein gleichermaßen gut ankommt. Ob als Hauptgericht oder als herzhafte Beilage – die meisten Gäste werden begeistert sein.
💡 Pro Tip: Für die beste Käsekruste verwende eine Mischung aus Emmentaler und Bergkäse – der Emmentaler schmilzt schön, während der Bergkäse für die goldbraune Farbe sorgt.

🥗 Ingredients Breakdown

The Foundation – Grundlegende Spätzle‑Zutaten

Für die Spätzle brauchst du Mehl (idealerweise ein Mix aus Weiß- und Vollkornmehl), Eier, eine Prise Salz und etwas Wasser. Das Mehl liefert die Struktur, während die Eier für die Bindung und die zarte Textur sorgen. Wenn du das Wasser nach und nach hinzugibst, kannst du die Konsistenz genau anpassen – zu viel macht den Teig klebrig, zu wenig lässt ihn trocken werden. Ein Tipp: Verwende lauwarmes Wasser, das hilft, den Teig geschmeidiger zu machen.

Aromatics & Spices – Geschmacksträger

Zwiebeln sind ein unverzichtbarer Bestandteil: Sie geben Süße und Tiefe, besonders wenn sie goldgelb karamellisiert werden. Butter sorgt für einen reichen, nussigen Geschmack und hilft, die Zwiebeln gleichmäßig zu bräunen. Eine Prise Muskatnuss rundet das Aroma ab und verleiht dem Gericht eine subtile Wärme, die perfekt mit dem Käse harmoniert. Für die Würze empfehle ich ein wenig frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und, wenn du magst, einen Hauch Paprikapulver für eine leichte Rauchnote.

The Secret Weapons – Käse & Extras

Emmentaler und Bergkäse bilden die Kern‑Käsemischung. Der Emmentaler schmilzt wunderbar geschmeidig, während der Bergkäse eine kräftige, leicht nussige Note liefert und beim Backen eine schöne, goldbraune Kruste bildet. Sauermilch (oder ein Schuss Sahne) kann hinzugefügt werden, um die Käse‑Mischung noch cremiger zu machen. Ein kleiner Geheimtipp: Ein Esslöffel Frischkäse sorgt für extra Geschmeidigkeit und lässt die Käsekruste besonders zart ziehen.

🤔 Did You Know? Der Emmentaler enthält natürliche Enzyme, die beim Erhitzen die Käse‑Schmelze verbessern und eine besonders glatte Textur erzeugen.

Finishing Touches – Kruste & Garnitur

Semmelbrösel oder feine Paniermehlstreusel geben der Oberseite einen leichten Crunch, wenn sie im Ofen goldbraun werden. Für zusätzlichen Geschmack kannst du etwas frische Petersilie hacken und am Ende darüber streuen – das bringt Farbe und Frische. Und wenn du es besonders luxuriös magst, ein kleiner Klecks Trüffelöl kurz vor dem Servieren verleiht ein unvergleichliches Aroma. Achte darauf, die Petersilie erst nach dem Backen hinzuzufügen, damit sie nicht verbrennt und ihre grüne Frische behält.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du deine Küche in ein kleines Alpenparadies verwandelst – und das Ergebnis ist einfach nur magisch.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Zuerst das Spätzleteig‑Grundgerüst herstellen: Mehl in eine große Schüssel geben, Salz hinzufügen und eine Mulde in der Mitte formen. In die Mulde die Eier aufschlagen und langsam das lauwarme Wasser einrühren, bis ein glatter, leicht klebriger Teig entsteht. Den Teig mit einem Holzlöffel kräftig schlagen, bis er Blasen wirft – das ist das Zeichen, dass Luft eingearbeitet wurde und die Spätzle später schön locker werden. Lass den Teig etwa 10 Minuten ruhen, damit das Mehl die Flüssigkeit vollständig aufnehmen kann.

  2. Während der Teig ruht, die Zwiebeln vorbereiten: Zwei große gelbe Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden. In einer großen Pfanne 30 g Butter erhitzen und die Zwiebelringe bei mittlerer Hitze langsam goldgelb karamellisieren lassen – das dauert etwa 12‑15 Minuten. Rühre gelegentlich um, damit nichts anbrennt, und achte darauf, dass die Zwiebeln süß duften, bevor sie leicht knusprig werden. Pro Tipp: Ein Spritzer etwas Wasser am Ende verhindert das Anbrennen und gibt den Zwiebeln einen extra Glanz.

  3. Jetzt kommen die Spätzle ins Spiel: Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, den Teig portionsweise durch ein Spätzle‑Sieb (oder eine grobe Reibe) ins Wasser geben. Sobald die Spätzle an die Oberfläche steigen, mit einem Schaumlöffel herausheben und in eine große Auflaufform geben. Wiederhole den Vorgang, bis der gesamte Teig verarbeitet ist – das Ergebnis sollte ein lockerer Haufen zarter Spätzle sein, die noch leicht feucht sind.

  4. Die Käse‑Mischung vorbereiten: In einer Schüssel den geriebenen Emmentaler und Bergkäse zu gleichen Teilen vermischen. Einen Schuss Sahne (oder Sauermilch) hinzufügen und alles gut verrühren, bis eine leicht cremige Masse entsteht. Hier kommt das Geheimnis: Einen Esslöffel Frischkäse einrühren, das sorgt für extra Geschmeidigkeit und lässt die Käsekruste beim Backen wunderbar ziehen. Common Mistake: Zu viel Flüssigkeit macht die Kruste wässrig – halte die Mischung eher dickflüssig.

  5. Jetzt wird geschichtet: Die Hälfte der Spätzle in die Auflaufform geben, dann die Hälfte der karamellisierten Zwiebeln darüber streuen. Darauf die Hälfte der Käse‑Mischung gleichmäßig verteilen. Wiederhole den Vorgang mit der restlichen Spätzle, den restlichen Zwiebeln und der restlichen Käse‑Mischung. Zum Schluss die Semmelbrösel leicht über die Oberseite streuen und ein paar Butterflöckchen darauf verteilen, um eine goldbraune Kruste zu garantieren.

  6. Den Ofen vorheizen: Auf 200 °C Ober-/Unterhitze einstellen und die Auflaufform in die Mitte des Ofens schieben. Die Hitze sorgt dafür, dass die Käse‑Kruste schnell schmilzt und gleichzeitig eine leichte Bräunung entsteht. Backe das Gericht für etwa 20‑25 Minuten, bis die Oberfläche knusprig goldbraun ist und die Käse‑Mischung an den Rändern leicht blubbert.

  7. Der Moment der Wahrheit: Sobald die Kruste die gewünschte Farbe erreicht hat, das Gericht aus dem Ofen holen und kurz (ca. 5 Minuten) ruhen lassen. Das Ruhen lässt die Aromen sich setzen und verhindert, dass die Spätzle beim Servieren auseinanderfallen. Jetzt kannst du die frische Petersilie hacken und über das heiße Käsespätzle streuen – das gibt nicht nur Farbe, sondern auch einen frischen Gegenpol zur reichen Käse‑Note.

  8. Servieren und genießen: Auf den Tisch bringen, ein großes Stück mit einem breiten Pfannenwender herausheben und sofort servieren. Das erste Bissgeräusch – das Knirschen der Kruste, das Ziehen des geschmolzenen Käses, das weiche Innere der Spätzle – ist ein Erlebnis für sich. Und das Beste: Jeder kann sich nach Belieben noch ein wenig extra Käse darüber streuen, wenn er es besonders käsig mag. Pro Tip: Ein kleiner Spritzer Zitronensaft direkt vor dem Servieren hebt die Reichhaltigkeit des Gerichts auf eine neue Ebene.

💡 Pro Tip: Wenn du die Auflaufform mit etwas Butter einfettest, löst sich die Kruste später leichter, ohne dass sie an der Form kleben bleibt.
💡 Pro Tip: Für extra Crunch kannst du die Semmelbrösel vorher kurz in einer Pfanne mit etwas Butter anrösten – das gibt eine noch intensivere goldene Farbe.
⚠️ Common Mistake: Das Übermischen des Spätzleteigs macht die Spätzle zäh. Rühre nur so lange, bis ein homogener Teig entsteht, und lass ihn dann ruhen.

Und da hast du es! Ein Gericht, das nicht nur den Magen, sondern auch das Herz erwärmt. Aber bevor du dich an den ersten Bissen stürzt, möchte ich dir ein paar zusätzliche Tipps geben, die dein Käsespätzle‑Erlebnis von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du das Gericht in den Ofen schiebst, probiere eine kleine Menge der Käse‑Mischung. Wenn sie zu mild erscheint, füge ein wenig extra geriebenen Bergkäse hinzu – das gibt sofort mehr Tiefe. Und vergiss nicht, ein bisschen frisch gemahlenen Pfeffer zu testen; ein Hauch mehr kann das Aroma auf die nächste Stufe heben. Dieser kleine Test spart dir später das Nachwürzen und sorgt für ein ausgewogenes Geschmacksprofil.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Das Ruhen nach dem Backen ist kein optionaler Schritt, sondern ein entscheidender Faktor für die Textur. Während das Gericht ruht, setzen sich die Säfte und die Käse‑Mischung bindet sich leicht, sodass die Spätzle nicht mehr matschig werden. Ich habe einmal das Gericht sofort serviert und die Spätzle waren noch zu locker – ein kleiner Moment des Wartens hat das Ergebnis komplett verändert. Also nimm dir die fünf Minuten, es lohnt sich.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Ein Profi‑Trick ist, die Zwiebeln nicht nur mit Butter, sondern mit einem Schuss Weißwein zu deglacieren, bevor du sie in die Auflaufform gibst. Der Wein bringt eine subtile Säure, die die Süße der Zwiebeln ausbalanciert und das Gesamterlebnis aufhellt. Wenn du keinen Wein verwenden möchtest, reicht ein Spritzer Apfelessig. Diese kleine Säurekomponente ist das, was das Gericht von durchschnittlich zu außergewöhnlich macht.

Cheese Layer Mastery

Statt die gesamte Käse‑Mischung auf einmal zu verteilen, schichte sie zwischen den Spätzle-Schichten. So entsteht in jedem Bissen ein gleichmäßiger Käse‑Schmelz und verhindert, dass die Oberseite zu trocken wird. Der Trick ist, die Käse‑Mischung leicht zu lockern, bevor du sie streust – das verhindert Klumpen und sorgt für eine gleichmäßige Verteilung.

The Perfect Crust Hack

Für die ultimative Kruste mische die Semmelbrösel mit etwas geriebenem Parmesan und etwas Paprikapulver. Das gibt nicht nur Farbe, sondern auch einen leicht rauchigen Geschmack, der wunderbar mit dem Käse harmoniert. Wenn du das Ganze kurz unter dem Grill (Broiler) bräunst, entsteht ein knuspriges, leicht karamellisiertes Finish, das das Gericht zum Highlight macht.

💡 Pro Tip: Verwende für das Spätzle‑Rühren einen Holzlöffel, das verhindert das Überhitzen des Teigs und sorgt für eine luftigere Konsistenz.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Bauernhof‑Variante mit Speck und Pilzen

Füge knusprig gebratenen Speck und in Scheiben geschnittene Champignons zu den Zwiebeln hinzu. Der Speck liefert eine rauchige Tiefe, während die Pilze eine erdige Note einbringen. Diese Variante ist perfekt für herzhafte Winterabende und passt hervorragend zu einem Glas Rotwein.

Kräuter‑Frische mit Schnittlauch und Basilikum

Ersetze die Petersilie durch frischen Schnittlauch und ein paar zerrissene Basilikumblätter. Das verleiht dem Gericht eine leichte, sommerliche Frische, die besonders gut zu leichten Rotweinen oder einem kühlen Weißwein passt. Die Kräuter sollten erst nach dem Backen hinzugefügt werden, damit sie ihr volles Aroma behalten.

Mediterrane Note mit getrockneten Tomaten und Oliven

Mische gehackte getrocknete Tomaten und entkernte schwarze Oliven unter die Spätzle, bevor du die Käse‑Schicht aufträgst. Diese mediterranen Zutaten bringen eine süß-saure Komponente und einen leicht salzigen Biss, der das Gericht überraschend leicht macht. Ein Spritzer Olivenöl vor dem Servieren rundet das Ganze ab.

Vegane Alternative mit pflanzlichem Käse

Ersetze den Emmentaler und Bergkäse durch einen hochwertigen, geschmolzenen veganen Käse auf Kokosölbasis. Verwende pflanzliche Butter für die Zwiebeln und füge etwas Hefeflocken für zusätzlichen Umami hinzu. Das Ergebnis ist genauso cremig und befriedigend, nur ohne tierische Produkte.

Scharfe Version mit Chili und Paprika

Gib fein gehackte rote Chilischoten zu den Zwiebeln und streue etwas geräuchertes Paprikapulver über die Oberseite. Die leichte Schärfe bringt ein aufregendes Aroma, das das Gericht auf ein neues Level hebt. Ideal für alle, die ein bisschen Feuer in ihrem Komfort‑Food lieben.

Herbstliche Variante mit Kürbis und Salbei

Ersetze einen Teil der Spätzle durch kleine Würfel von gebackenem Hokkaido‑Kürbis und mische frische Salbeiblätter unter die Zwiebeln. Der süße Kürbis ergänzt den Käse perfekt, während das Salbei‑Aroma eine herbstliche Note verleiht. Diese Version ist besonders beliebt bei Thanksgiving‑Feiern.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Käsespätzle halten sich im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tagen. Vor dem Aufbewahren solltest du die Auflaufform komplett abkühlen lassen, damit sich keine Kondensation bildet, die die Kruste aufweicht. Wenn du die Reste wieder aufwärmst, lege ein Stück Alufolie darüber, um die Feuchtigkeit zu bewahren, und entferne sie in den letzten fünf Minuten, damit die Oberfläche wieder knusprig wird.

Freezing Instructions

Das Gericht lässt sich hervorragend einfrieren – am besten in einzelnen Portionen, die du später leicht auftauen kannst. Vor dem Einfrieren die Auflaufform vollständig abkühlen lassen, dann in Folie einwickeln und in einen Gefrierbeutel geben. Im Gefrierschrank hält es sich bis zu zwei Monaten. Zum Aufwärmen einfach bei 180 °C für etwa 25 Minuten im Ofen backen, bis die Kruste wieder goldbraun ist.

Reheating Methods

Für das schnellste Aufwärmen reicht die Mikrowelle, aber du verlierst dabei die knusprige Kruste. Stattdessen empfehle ich die Pfanne: Einen Esslöffel Butter in einer Pfanne erhitzen, das Käsespätzle darin bei mittlerer Hitze erwärmen und dabei gelegentlich umrühren, bis alles gleichmäßig warm ist. Ein kleiner Schuss Sahne oder Milch kann helfen, die Cremigkeit wiederherzustellen, falls das Gericht beim Aufwärmen zu trocken wirkt.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst fertige Spätzle verwenden, aber das Ergebnis wird nicht ganz so luftig wie bei selbstgemachtem Teig. Achte darauf, die Spätzle vor dem Schichten gut abtropfen zu lassen, damit sie nicht zu viel Flüssigkeit in die Auflaufform geben. Wenn du Zeit sparen willst, ist das eine gute Alternative, allerdings verliert das Gericht ein wenig an Frische.

Für das authentische Aroma empfehle ich eine Mischung aus Emmentaler und Bergkäse. Der Emmentaler schmilzt besonders gut, während der Bergkäse für die goldbraune Kruste sorgt. Wenn du es würziger magst, kannst du auch etwas Gruyère oder einen kräftigen Allgäuer Bergkäse hinzufügen.

Ersetze das normale Weizenmehl durch ein glutenfreies Mehl, das einen hohen Anteil an Stärke hat, zum Beispiel Reismehl oder Buchweizenmehl. Achte darauf, dass das glutenfreie Mehl gut bindet, sonst wird der Teig zu bröselig. Zusätzlich kann ein Ei‑Eiweiß‑Binder helfen, die Struktur zu stabilisieren.

Ja, das Einfetten verhindert, dass die Käse‑Kruste an der Form kleben bleibt. Am besten geht das mit etwas Butter oder Olivenöl. Eine dünne Schicht reicht aus, um das Anhaften zu verhindern und gleichzeitig ein wenig zusätzlichen Geschmack zu geben.

Natürlich! Du kannst anstelle von Spätzle kurze Penne, Fusilli oder sogar Makkaroni verwenden. Beachte jedoch, dass die Garzeit etwas variieren kann und die Textur nicht exakt gleich ist. Die Grundidee bleibt dieselbe: Käse, Zwiebeln und eine knusprige Kruste.

Im Ofen bei niedriger Temperatur (ca. 80 °C) kannst du das Gericht bis zu einer Stunde warm halten, ohne dass die Kruste zu stark austrocknet. Decke die Auflaufform locker mit Alufolie ab, damit die Feuchtigkeit erhalten bleibt, und entferne die Folie in den letzten zehn Minuten, um die Kruste wieder knusprig zu machen.

Ein kurzer Grillvorgang (Broiler) am Ende kann die Kruste noch knuspriger machen und ein leichtes Röstaroma hinzufügen. Achte darauf, dass du das Gericht nicht zu lange unter dem Grill lässt, sonst kann die Käsekruste verbrennen. Ein bis zwei Minuten reichen völlig aus, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Ja, das Rezept lässt sich leicht verdoppeln oder sogar verdreifachen. Achte nur darauf, die Menge an Käse und Gewürzen proportional zu erhöhen, damit die Balance erhalten bleibt. Auch die Backzeit bleibt gleich, solange die Auflaufform nicht zu voll ist – sonst kann die Kruste nicht gleichmäßig bräunen.

Rezeptkarte

Käsespätzle im Ofen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 4 Personen

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Mehl, Salz in einer Schüssel vermischen, Mulde formen, Eier und lauwarmes Wasser einrühren, 10 Minuten ruhen lassen.
  2. Zwiebeln in feine Ringe schneiden, in 30 g Butter bei mittlerer Hitze goldgelb karamellisieren.
  3. Spätzle im kochenden Salzwasser portionsweise garen, sobald sie an die Oberfläche steigen, abtropfen lassen und in eine Auflaufform geben.
  4. Emmentaler und Bergkäse mischen, Sahne und optional Frischkäse einrühren, bis eine cremige Masse entsteht.
  5. Schichten: Hälfte der Spätzle, Hälfte der Zwiebeln, Hälfte der Käse‑Mischung, dann wiederholen. Semmelbrösel und Butterflöckchen darüber streuen.
  6. Im vorgeheizten Ofen bei 200 °C 20‑25 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist und leicht blubbert.
  7. Aus dem Ofen holen, 5 Minuten ruhen lassen, mit gehackter Petersilie bestreuen.
  8. Servieren, nach Belieben mit extra geriebenem Käse und einem Spritzer Zitronensaft verfeinern.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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