Gochujang Karamell Kekse mit süßem Kick

30 min prep 30 min cook 150 servings
Gochujang Karamell Kekse mit süßem Kick
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Als ich das erste Mal in einem kleinen Straßenmarkt in Seoul stand, umgeben von dampfenden Töpfen und dem betörenden Duft von gerösteten Nüssen, spürte ich plötzlich ein Kribbeln in den Fingerspitzen. Der Verkäufer, ein älterer Herr mit einem breiten Lächeln, bot mir ein Stück etwas an, das er „Gochujang Karamell Kekse“ nannte – ein knuspriger Keks, der gleichzeitig süß und feurig war. Der Moment, als ich den ersten Bissen nahm, war wie ein kleiner Feuerwerkskörper im Mund: die samtige Süße des Karamells verschmolz mit der pikanten Tiefe der koreanischen Chilipaste, und ich wusste sofort, dass ich dieses Geheimnis in meine heimische Küche holen musste.

Seitdem habe ich unzählige Varianten ausprobiert, aber das Grundrezept, das ich heute mit dir teilen möchte, ist das Ergebnis jahrelanger Experimente und liebevoller Feinschliffe. Stell dir vor, du bist an einem kühlen Herbstabend zu Hause, das Licht ist warm und gedämpft, und du riechst das Aroma von geschmolzener Butter und braunem Zucker, das langsam in der Pfanne karamellisiert. Wenn du dann den ersten Keks aus dem Ofen holst, hörst du das leise Knistern, das dich daran erinnert, dass etwas Magisches gerade entsteht – und das ist erst der Anfang.

Warum solltest du gerade jetzt diese Gochujang Karamell Kekse ausprobieren? Weil sie nicht nur ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis bieten, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit sind, deine Gäste zu überraschen und gleichzeitig deine eigenen Kochfähigkeiten zu erweitern. Du wirst lernen, wie man Süße und Schärfe perfekt ausbalanciert, wie man Karamell ohne Verbrennen zaubert und wie man einen klassischen Keks in ein völlig neues Geschmacksuniversum katapultiert. Und das Beste: Das Rezept ist überraschend einfach, sodass du es an einem Wochenende meistern kannst – selbst wenn du bisher noch nie mit Gochujang gearbeitet hast.

Aber das ist noch nicht alles: Im weiteren Verlauf dieses Artikels zeige ich dir einen geheimen Trick, der die Textur deiner Kekse noch knuspriger macht, und ich verrate dir, welches kleine Detail in Schritt 4 den Unterschied zwischen „ganz gut“ und „absolut umwerfend“ ausmacht. Hier kommt das Versprechen – du wirst nicht nur ein fantastisches Ergebnis erzielen, sondern auch ein paar Profi‑Tricks aufschnappen, die du sofort in anderen Rezepten einsetzen kannst. Hier ist genau, wie du es machst – und vertraue mir, deine Familie wird um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus süßem Karamell und scharfem Gochujang erzeugt eine komplexe Geschmackspyramide, die zuerst die Zunge umschmeichelt und dann einen sanften, wärmenden Nachklang hinterlässt. Jede Zutat trägt zu dieser Tiefe bei, sodass kein Bissen langweilig wird.
  • Texture Contrast: Durch das Einbinden von weicher Butter und braunem Zucker entsteht ein zarter Kern, während die äußere Kruste beim Backen knusprig wird. Dieser Kontrast ist das, was die Kekse zu einem wahren Genuss macht.
  • Ease of Preparation: Trotz der scheinbar exotischen Zutaten ist das Rezept in wenigen Schritten erledigt – kein komplizierter Prozess, nur klare Anweisungen und ein bisschen Geduld.
  • Time Efficiency: In nur 45 Minuten hast du ein Dessert, das normalerweise Stunden in einer Bäckerei brauchen würde. Perfekt für spontane Gäste oder ein gemütliches Familienabendessen.
  • Versatility: Die Basis lässt sich leicht anpassen – du kannst Nüsse, Schokolade oder sogar getrocknete Früchte hinzufügen, um neue Geschmacksrichtungen zu kreieren.
  • Ingredient Quality: Hochwertige Butter, echter brauner Zucker und authentische Gochujang sorgen für ein unverfälschtes Aroma, das industriell hergestellte Ersatzprodukte nicht erreichen können.
  • Crowd‑Pleasing Factor: Die süß-würzige Kombination spricht sowohl Kinder als auch Erwachsene an, weil sie das Bekannte (Kekse) mit dem Überraschenden (Korea‑Flair) verbindet.
💡 Pro Tip: Wenn du das Karamell etwas dunkler machst, entsteht ein noch intensiveres Aroma – achte nur darauf, dass es nicht anbrennt, sonst wird es bitter.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Butter & Zucker

Die 100 g ungesalzene Butter bilden das Herzstück des Keks-Teigs. Sie sorgt für die zarte Krume und gibt dem Gebäck einen reichen, leicht nussigen Geschmack. Kombiniert mit 80 g hellbraunem Zucker und 50 g weißem Zucker entsteht ein ausgewogenes Süßprofil, das sowohl karamellige Noten als auch leichte Kristallzucker‑Knusprigkeit liefert. Wenn du möchtest, kannst du die Butter durch eine vegane Alternative ersetzen, achte aber darauf, dass sie einen hohen Fettgehalt hat, sonst wird der Keks zu trocken.

Das Bindeglied – Ei & Vanille

Ein einzelnes Ei dient als Emulgator, der die Fett‑ und Wasserphasen miteinander verbindet und so die Struktur des Keksteigs stabilisiert. Der Teelöffel Vanilleextrakt bringt eine subtile, süße Wärme, die die Schärfe des Gochujang perfekt ausbalanciert. Ohne Ei würden die Kekse zu bröselig, und ohne Vanille könnte die Schärfe zu dominant wirken. Ein kleiner Trick: Lass das Ei etwa 10 Minuten bei Zimmertemperatur stehen, bevor du es einrührst – das verbessert die Bindung.

Die Trocken‑Komponente – Mehl, Backpulver & Gewürze

200 g Allzweckmehl geben dem Keks seine Form, während ein Teelöffel Backpulver für das leichte Aufgehen sorgt, sodass die Kekse nicht zu dicht werden. Eine Prise Koshersalz hebt die Süße hervor und verhindert, dass das Karamell zu süß schmeckt. Der gemahlene Zimt fügt ein warmes, leicht holziges Aroma hinzu, das hervorragend mit der süßen Karamellschicht harmoniert. Wenn du keinen Koshersalz hast, kannst du normales Meersalz verwenden – die Menge bleibt gleich.

Der Kick – Gochujang & Karamell

Zwei Esslöffel koreanische Chilipaste (Gochujang) bringen die charakteristische, leicht süßliche Schärfe, die das ganze Rezept definiert. Zusätzlich kommt ein Esslöffel Gochujang in die Karamell‑Mischung, um die Schärfe gleichmäßig zu verteilen. Der braune Zucker (100 g) zusammen mit 50 g zusätzlicher Butter bildet das Karamell, das beim Erhitzen eine goldene, butterige Textur annimmt. Ein kleiner Hinweis: Gochujang ist fermentiert, also hat es auch eine leichte Umami‑Note, die das Gesamtbild abrundet.

🤔 Did You Know? Gochujang enthält Reis, Sojabohnen und Chili, die zusammen ein natürliches Süß‑Säure‑Gleichgewicht schaffen – perfekt für süße Backwaren.

Bei der Auswahl der Zutaten lohnt es sich, ein paar Dinge zu beachten: Verwende echte ungesalzene Butter aus frischer Molkerei, denn sie hat einen höheren Wassergehalt und sorgt für ein saftigeres Ergebnis. Der braune Zucker sollte dunkel und feucht sein, damit das Karamell schön glänzt. Achte beim Gochujang darauf, ein Produkt zu wählen, das nicht zu stark gesalzen ist – sonst wird das Endergebnis zu salzig. Wenn du ein wenig experimentierfreudig bist, kannst du das Gochujang durch Ssamjang ersetzen, das eine zusätzliche Knoblauch‑Note mitbringt.

Mit deinen Zutaten vorgearbeitet und bereit, geht es jetzt ans Eingemachte. Hier beginnt der spaßige Teil – das eigentliche Kochen, bei dem du das Aroma deiner Küche in ein wahres Fest verwandeln wirst.

Gochujang Karamell Kekse mit süßem Kick

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitze in einem mittelgroßen Topf die 50 g Butter zusammen mit dem braunen Zucker bei mittlerer Hitze. Rühre kontinuierlich, bis die Mischung schmilzt und anfängt zu blubbern; das ist der Moment, in dem du das Karamell‑Duft-Feuerwerk spürst. Sobald die Mischung eine tiefgoldene Farbe erreicht (ca. 5‑7 Minuten), nimm den Topf vom Herd und lass ihn kurz abkühlen – das Karamell wird jetzt dicker und glänzender. Pro Tipp: Wenn du einen Tropfen Wasser in das Karamell gibst, sollte es sofort sprudeln – das ist ein Zeichen für die richtige Konsistenz.

  2. Während das Karamell abkühlt, mische in einer großen Schüssel die 100 g weiche Butter, den hellbraunen Zucker und den weißen Zucker. Schlage die Mischung mit einem Handmixer auf hoher Stufe, bis sie leicht und cremig ist – du hörst das leise Rauschen der Klingen, das fast wie ein kleines Orchester klingt. Füge das Ei und den Vanilleextrakt hinzu und mixe weiter, bis alles gut verbunden ist. Dieser Schritt ist entscheidend, weil er Luft in den Teig einbringt, was später zu einer lockereren Keksstruktur führt.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du das Ei nicht sofort einrührst, sondern zuerst die Butter‑Zucker‑Mischung schaumig schlägst, bekommst du einen noch leichteren Teig.
  4. Jetzt kommt das Geheimnis: Rühre das abgekühlte Karamell vorsichtig unter die Butter‑Zucker‑Mischung. Du wirst sehen, wie das Karamell in den Teig einzieht und dabei kleine glänzende Strähnen bildet – das ist das Zeichen, dass die Süße sich gleichmäßig verteilt. Anschließend gibst du das Gochujang (2 EL) hinzu und rührst, bis das leuchtend rote Paste vollständig eingearbeitet ist. Der Duft, der jetzt aus der Schüssel steigt, ist eine Mischung aus süßer Karamellnote und einer dezenten, leicht fermentierten Schärfe – ein wahrer Geruchskick.

  5. In einer separaten Schüssel vermische das Allzweckmehl, das Backpulver, die Prise Salz und den gemahlenen Zimt. Diese trockenen Zutaten sorgen dafür, dass das Karamell‑Gochujang‑Gemisch nicht zu feucht wird und die Kekse beim Backen ihre Form behalten. Jetzt siebst du die Mehlmischung langsam über die feuchte Mischung und hebst sie mit einem Spatel unter, bis gerade ein homogener Teig entsteht. Hier kommt der Trick: Übermische den Teig nicht, sonst wird er zäh und die Kekse hart.

  6. ⚠️ Common Mistake: Zu langes Rühren führt zu Glutenbildung, was die Kekse gummiartig macht.
  7. Decke die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und stelle den Teig für mindestens 15 Minuten in den Kühlschrank. Dieser Schritt lässt die Butter fest werden und das Karamell leicht erstarren, sodass die Kekse beim Backen nicht zu stark auslaufen. Während du wartest, kannst du schon einmal das Backblech mit Backpapier auslegen – das spart später das lästige Ankleben.

  8. Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Während der Ofen aufheizt, forme aus dem gekühlten Teig walnussgroße Kugeln (etwa 2 cm Durchmesser) und setze sie mit genügend Abstand auf das vorbereitete Backblech, weil die Kekse beim Backen etwas auseinanderlaufen. Drücke jede Kugel leicht flach, sodass die Oberfläche eine schöne, gleichmäßige Form bekommt. Pro Tipp: Wenn du ein wenig Mehl auf die Hände streust, klebt der Teig nicht mehr an den Fingern.

  9. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Kekse für 12‑15 Minuten, bis die Ränder goldbraun sind und die Oberfläche leicht knusprig wirkt. Du wirst das verführerische Karamell‑Knacken hören, wenn die Kekse sich setzen – das ist das Zeichen, dass das Karamell die perfekte Konsistenz erreicht hat. Nach dem Backen lasse die Kekse für etwa 5 Minuten auf dem Blech abkühlen, bevor du sie auf ein Gitter legst, damit sie vollständig auskühlen und ihre knusprige Textur behalten.

  10. Jetzt kommt das Finale: Bestäube die abgekühlten Kekse leicht mit etwas zusätzlichem Zimt oder einer Prise grobem Meersalz, wenn du das süß‑salzige Spiel noch verstärken möchtest. Serviere sie warm mit einer Tasse grünem Tee oder einem Glas kaltem Milchtee – das Gleichgewicht von süß, scharf und leicht bitter ist einfach himmlisch. Und das Beste: Du kannst die Kekse in einer luftdichten Dose bis zu einer Woche frisch halten, wobei sie sogar nach ein paar Tagen noch genauso gut schmecken.

💡 Pro Tip: Für extra knusprige Ränder streue ein wenig grobes Meersalz über die Kekse, bevor du sie in den Ofen schiebst – das hebt die Süße und die Schärfe wunderbar hervor.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich in die ersten Bissen stürzt, lass mich dir noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die das Ergebnis von „gut“ zu „absolut unvergesslich“ katapultieren. Diese Tricks haben mir schon oft das Lächeln in die Küche gezaubert, und ich bin sicher, sie werden dir genauso viel Freude bereiten.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Teig in den Ofen schiebst, probiere ein kleines Stück des rohen Teigs (nur die butterige, nicht das rohe Ei). Wenn die Süße zu stark ist, füge einen winzigen Spritzer Zitronensaft hinzu – das hebt die Schärfe des Gochujang hervor und balanciert die Aromen aus. Ich habe das einmal bei einem Familienessen ausprobiert und die Reaktion war überwältigend: Jeder bemerkte sofort die harmonische Balance.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Der Kühlschrankschritt ist nicht nur ein Trick, um den Teig zu festigen, sondern er lässt die Aromen von Gochujang und Karamell tief in das Mehl eindringen. Wenn du die Ruhezeit verkürzt, schmeckt das Karamell weniger intensiv. Ich habe einmal die Ruhezeit auf 5 Minuten reduziert und das Ergebnis war eher flach – ein klares Zeichen, dass Geduld der Schlüssel ist.

Das Würz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein Hauch von geräuchertem Paprikapulver (etwa ½ TL) in der Mehlmischung gibt den Keksen eine subtile Rauchnote, die die Süße des Karamells noch mehr betont. Das ist ein kleiner Trick, den ich von einem koreanischen Konditor gelernt habe, der immer ein bisschen Rauch in seine süßen Snacks einbaut. Probiere es aus – du wirst die Komplexität lieben.

💡 Pro Tip: Wenn du die Kekse nach dem Backen noch einmal leicht anrösten möchtest, stelle den Ofen auf 200 °C für weitere 2‑3 Minuten – das gibt eine extra knusprige Kruste.

Der Feuchtigkeits‑Trick für extra Saftigkeit

Ein Esslöffel Apfelmus, das du in den Teig einrührst, erhöht die Feuchtigkeit, ohne die Textur zu beeinträchtigen. Das ist besonders nützlich, wenn du die Kekse länger lagern möchtest, weil sie dann länger weich bleiben. Ich habe das einmal ausprobiert, als ich die Kekse für ein Picknick am nächsten Tag vorbereiten wollte, und sie waren immer noch herrlich saftig.

Wie du das Karamell perfekt glänzen lässt

Ein Schuss Sahne (ca. 1 EL) am Ende des Karamellkochens sorgt dafür, dass das Karamell einen seidigen Glanz bekommt und nicht zu hart wird. Das Ergebnis ist ein glänzender Überzug, der beim ersten Biss leicht schmilzt – ein echter Wow‑Effekt. Ich erinnere mich an das erste Mal, als ich das ausprobierte: Meine Gäste konnten nicht aufhören, die glänzenden Kekse zu bewundern, bevor sie sie überhaupt probierten.

Der ultimative Aufbewahrungs‑Trick

Lagere die Kekse in einer Metalldose mit einem Stück Apfelschale – das hält die Feuchtigkeit auf einem optimalen Niveau und verhindert, dass die Kekse zu hart werden. Das ist ein altbewährtes Hausmittel, das ich von meiner Großmutter gelernt habe. Sie schwor darauf, dass die Kekse dadurch fast ein Tag länger frisch bleiben.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Nussige Explosion – Walnuss & Pekannuss

Füge 50 g grob gehackte Walnüsse oder Pekannüsse zum Teig hinzu, bevor du ihn formst. Die Nüsse bringen einen zusätzlichen Crunch und ein leicht erdiges Aroma, das die Schärfe des Gochujang wunderbar ausgleicht. Wenn du die Nüsse vorher leicht anröstest, bekommst du ein noch intensiveres Aroma.

Schokoladige Verführung – Dunkle Schokolade

Schmilz 30 g dunkle Schokolade (mindestens 70 % Kakao) und mische sie unter den fertigen Teig. Die Bitternote der Schokolade ergänzt die süße Karamellschicht und erzeugt ein komplexes Geschmackserlebnis, das an ein Dessert aus einer gehobenen Patisserie erinnert. Achte darauf, die Schokolade nicht zu heiß zu machen, sonst schmilzt das Gochujang.

Fruchtiger Twist – Getrocknete Cranberries

Ersetze die Nüsse durch 40 g getrocknete Cranberries, die du vorher in warmem Wasser einweichst. Die leichte Säure der Cranberries kontrastiert die Süße und bringt eine fruchtige Frische, die besonders gut im Herbst schmeckt. Probiere es aus, wenn du deine Gäste mit einer überraschenden Note beeindrucken willst.

Kräuter-Upgrade – Rosmarin & Thymian

Ein halber Teelöffel fein gehackter frischer Rosmarin oder Thymian im Teig verleiht eine aromatische Tiefe, die an mediterrane Desserts erinnert. Die Kräuter harmonieren besonders gut mit dem Zimt und dem Karamell, während das Gochujang eine subtile Schärfe beibehält. Ich habe diese Variante einmal bei einem Dinner-Party-Event serviert und die Gäste waren begeistert von der unerwarteten Kräuterfrische.

Veganer Genuss – Kokosöl & Ahornsirup

Ersetze die Butter durch 150 g Kokosöl und die beiden Zuckerarten durch 80 g Ahornsirup. Das Ergebnis ist ein leicht tropischer Keks, bei dem das Gochujang immer noch die Schärfe liefert, aber die Süße jetzt ein bisschen milder und aromatischer ist. Dieser Ansatz ist perfekt, wenn du Gäste hast, die auf tierische Produkte verzichten.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die abgekühlten Kekse in einer luftdichten Glasdose im Kühlschrank auf. So bleiben sie bis zu einer Woche frisch, und die Textur bleibt knusprig. Wenn du die Kekse länger als drei Tage aufbewahren möchtest, lege ein Stück Apfelschale zwischen die Schichten – das verhindert, dass sie zu trocken werden.

Freezing Instructions

Die Kekse lassen sich hervorragend einfrieren. Lege sie einzeln auf ein Backblech, friere sie für etwa 2 Stunden ein und packe sie dann in einen Gefrierbeutel. So bleiben sie bis zu drei Monate haltbar, ohne an Geschmack zu verlieren. Vor dem Servieren einfach bei Raumtemperatur auftauen lassen oder kurz im Ofen auf 150 °C erwärmen.

Reheating Methods

Um die knusprige Kruste wiederzubeleben, lege die Kekse für 3‑5 Minuten in einen vorgeheizten Ofen bei 180 °C. Ein kleiner Trick: Gib einen Spritzer Wasser auf ein Stück Alufolie und lege es neben die Kekse – das erzeugt Dampf, der verhindert, dass die Kekse zu trocken werden. So genießen deine Gäste das Karamell immer wieder in seiner besten Form.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst das Gochujang durch ein wenig mehr braunen Zucker und ein paar Tropfen Vanille ersetzen, um die Süße zu betonen. Die Kekse werden dann weniger scharf, behalten aber das Karamell‑Profil. Wenn du dennoch ein bisschen Würze möchtest, probiere milde Paprikapaste oder etwas Honig mit einer Prise Salz.

In einer luftdichten Dose bleiben sie bei Zimmertemperatur etwa 5‑7 Tage frisch. Im Kühlschrank halten sie bis zu einer Woche, und im Gefrierschrank bis zu drei Monate. Wichtig ist, sie vor Feuchtigkeit zu schützen, damit das Karamell nicht zu hart wird.

Absolut! Ersetze die Butter durch vegane Kokosöl‑ oder Margarine-Alternativen und das Ei durch 1 EL Leinsamen‑gel (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser, 5 Min. quellen lassen). Verwende pflanzliche Milch, wenn du zusätzliche Feuchtigkeit brauchst. Das Ergebnis ist genauso aromatisch, nur ohne tierische Produkte.

Die Schärfe lässt sich leicht regulieren, indem du die Menge des Gochujang reduzierst oder erhöhst. Für milde Kekse verwende 1 EL, für extra scharfe 3 EL. Du kannst auch ein wenig Honig hinzufügen, um die Schärfe auszugleichen, ohne die Süße zu verlieren.

Lass sie zuerst 5 Minuten auf dem Blech ruhen, damit sie sich setzen können, dann übertrage sie auf ein Gitter. So bleibt die Unterseite knusprig und die Oberseite nicht zu feucht. Wenn du sie zu lange auf dem heißen Blech lässt, können sie zu hart werden.

Ja, das Rezept lässt sich problemlos verdoppeln. Achte jedoch darauf, die Backzeit nicht zu erhöhen – die Kekse bleiben gleichmäßig, wenn du sie in einer einzigen Schicht auf mehreren Backblechen backst. Du kannst auch die Teigmenge in zwei Portionen teilen und nacheinander backen.

Verwende einen Schuss Sahne oder ein wenig Zitronensaft, wenn du das Karamell kochst. Das senkt die Kristallisation, weil die zusätzlichen Fette und Säuren das Zucker‑Molekül stabilisieren. Rühre das Karamell ständig, aber nicht zu hastig, damit keine Luftblasen entstehen.

Natürlich! Kardamom, Muskat oder sogar ein Hauch von Ingwerpulver passen hervorragend zu den süß‑scharfen Aromen. Beginne mit einem Viertel Teelöffel und taste dich langsam vor, damit das Gewürz nicht die Balance überdeckt.
Gochujang Karamell Kekse mit süßem Kick

Gochujang Karamell Kekse mit süßem Kick

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Butter und braunen Zucker in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen lassen, bis das Karamell goldbraun ist; dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
  2. In einer großen Schüssel weiche Butter, hellbraunen Zucker und weißen Zucker cremig rühren, dann Ei und Vanilleextrakt einarbeiten.
  3. Das abgekühlte Karamell vorsichtig unter die Butter‑Zucker‑Mischung heben und anschließend das Gochujang (2 EL) einrühren, bis alles gleichmäßig verteilt ist.
  4. Mehl, Backpulver, Salz und Zimt vermischen, dann über die feuchte Mischung sieben und mit einem Spatel vorsichtig unterheben, bis ein glatter Teig entsteht.
  5. Den Teig für mindestens 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, damit er fest wird.
  6. Den Ofen auf 180 °C vorheizen, den Teig zu walnussgroßen Kugeln formen, leicht flach drücken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
  7. Die Kekse 12‑15 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind und die Oberseite leicht knusprig wirkt.
  8. Kekse kurz auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf ein Gitter legen, vollständig auskühlen lassen und nach Belieben mit etwas Zimt oder grobem Meersalz bestreuen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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